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Konsequent liberal
smartspider2015

Für eine freie Wirtschaft

Nicht Bürokraten und Beamte in Bern, sondern Unternehmer schaffen zusammen mit den Arbeitnehmern unseren Wohlstand. Insofern sollten wir dringend die Freiheit der Unternehmer wieder stärken und unnötige staatliche Bürokratie und Regulierung abschaffen.

Dringend nötig wäre unter anderem:

  • ein Einheitssatz bei der Mehrwertsteuer
  • eine Regulierungsbremse

Für eine freie Gesellschaft

Jeder soll so leben dürfen, wie er will, solange er die Freiheit eines anderen nicht einschränkt. Von diesem freiheitlichen Konzept hat sich die Schweiz leider weit entfernt. In vielen Bereichen sind Eigenverantwortung und Freiheit Bevormundung und Verboten gewichen. Diese Entwicklung gilt es umzukehren, indem Gesetze, die die persönliche Freiheit einschränken, abgeschafft werden.

Umzusetzen sind unter anderem

  • die Abschaffung diverser bevormundender Vorschriften und Verbote
  • die Entkriminialisierung von opferlosen Verbrechen
  • eine Stärkung sowohl der persönlichen als auch finanziellen Privatsphäre

Aussenpolitik/Migration

Die Schweiz ist auf gute Beziehungen mit dem Ausland angewiesen, sollte sich aber nicht erpressen lassen und ihre Unabhängigkeit opfern. Wer hier arbeiten möchte ist willkommen, wer hingegen hierher kommt, um kriminell zu werden und vom Sozialstaat zu leben, muss wieder gehen. Das heisst:

  • Nein zu einem EU-Beitritt und zu einem Rahmenabkommen mit automatischer Rechtsübernahme
  • mehr Freihandelsabkommen
  • eine konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer und Flüchtlinge
  • eine Flüchtlingsobergrenze festgelegt durch die Gemeinden & Private
  • eine Abschaffung staatlicher Entwicklungshilfe

Finanzpolitik

Von jedem erarbeiteten Franken muss der Durchschnittsschweizer 48 Rappen an den Staat abgeben. Die erweiterte Fiskalquote liegt in der Schweiz somit bereits bei knapp 50 Prozent – die Schweiz befindet sich also im Semisozialismus. Alles andere als eine restriktive Finanzpolitik zu fordern ist somit unverantwortlich, wenn man bedenkt, wie die sozialistischen Experimente in anderen Ländern geendet haben. Die Ausgaben sind somit dringend massiv zu senken, um den Bürger mit Steuer- und Abgabensenkungen zu entlasten – denn jeder Franken, der beim Büger bleibt, ist ein gewonnener Franken und schafft Wohlstand.

  • die Staatsquote ist auf unter 20% zu senken

Sozialstaat

Der Mensch ist von Natur aus ein soziales und hilfsbereites Wesen, ein ausgebauter Sozialstaat in vielen Fällen unnötig, überflüssig und sogar schädlich. Profiteure des Sozialstaates ist immer öfter die Sozialindustrie, Verlierer die wirklich Hilfsbedürftigen. Damit wir in der Schweiz wieder ein Sozialwesen haben, das den Namen verdient, ist der Staat deswegen zurückzudrängen, damit er freiwilliger Solidarität Platz machen kann. Mit Spenden oder Freiwilligenarbeit unterstützen bereits heute Personen, Stiftungen und Unternehmen Bedürftige, die beispielsweise aufgrund einer Krankheit oder Naturkatastrophen unverschuldet in Not geraten sind. Diese echte Solidarität ist gerechter, effektiver und effizienter als die oft bürokratischen und unfairen staatlichen Massnahmen und würde noch viel umfassender ausfallen, wenn wir den Sozialstaat zurückbauen.

  • kein Versicherungszwang (Krankenkasse, Altersvorsorge, etc.)
  • mehr freiwillige Solidarität (Spenden, Stiftungen, Freiwilligenarbeit, etc.) z. B. via Steuerabzüge
  • Einwanderung in den Sozialstaat stoppen: erst wer 10 Jahre in der Schweiz gearbeitet hat, darf Leistungen vom Sozialstaat beziehen

Umweltschutz

  • Kostenwahrheit in der Energie (keine (indirekten) Subventionen (auch für die Kernenergie))
  • keine Technologieverbote
  • Lockerung der Bauvorschriften (Bauen in die Höhe statt in die Breite)
  • weniger Heimat- und Denkmalschutz, um energetische Sanierung zu ermöglichen
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